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Augenringe loswerden: Ursachen erkennen und gezielt behandeln

2026-07-07 · 5 min Lesezeit · HautAugenRatgeber

Augenringe sind selten nur eine Frage von zu wenig Schlaf. Die Haut unter den Augen ist besonders dünn – was darunter liegt (Gefäße, Pigment, Schatten), scheint schneller durch. Der Trick: erst den Typ erkennen, dann gezielt behandeln.

Die drei Haupttypen

  • Bläulich/violett (vaskulär): durchscheinende Blutgefäße, oft bei heller, dünner Haut oder Müdigkeit.
  • Bräunlich (pigmentiert): vermehrtes Melanin, häufig genetisch oder durch Reiben/Sonne verstärkt.
  • Schattig (strukturell): Schatten durch die Anatomie (Tränenrinne), unabhängig von der Hautfarbe.

Was je nach Typ hilft

  • Vitamin C hellt pigmentierte Ringe auf und stärkt die Gefäße.
  • Koffein in Augencremes wirkt gefäßverengend – gut bei bläulichen Ringen und Schwellungen.
  • Niacinamid reduziert Pigment und stärkt die Barriere.
  • Retinol (mild, um die Augen) verdickt die Haut langfristig, sodass Gefäße weniger durchscheinen.
  • Täglicher SPF verhindert, dass Pigmentringe nachdunkeln.

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Ehrlich bleiben

Strukturelle Schatten (Tränenrinne) lassen sich mit Creme kaum wegzaubern – hier hilft eher Concealer oder, bei starkem Wunsch, eine ästhetische Behandlung. Genug Schlaf, wenig Salz am Abend und kühlende Kompressen reduzieren zumindest Schwellungen.

Quellen: American Academy of Dermatology (aad.org), DermNet NZ.

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